Gestiefelte Stadtgeissen

Gestiefelte Stadtgeissen

Ein sehr schönes und buntes Urban Farming Projekt, das sich mit viel Liebe der Haltung von Ziegen widmet, liegt im Norden der Stadt Zürich: die Stadtgeissen von Zürich Seebach. Sie sind gestiefelt und bewohnen eine Villa Kunterbunt, die mitten in einer grossen Stadtwiese steht.

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claim the street for your sheep !

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Das zunehmende Interesse für Urban Gardening ist erfreulich, zeigt es doch, dass gefüllte Supermarktregale allein nicht das Gelbe vom Ei sind. Was fehlt, ist die Beziehung zu den Menschen und zur Welt, die gefüllte Regale überhaupt möglich machen. Der wöchentliche Gang zum Gemüsemarkt ist deshalb für viele ein Highlight im urbanen Alltag und richtig cool ist, wer den geladenen Freundinnen Cherrytomaten aus dem kollektiven Quartiergarten auftischen kann.

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Türöffner – zu was für eine Welt?

Türöffner – zu was für eine Welt?

Die Zeitschrift Schweizer Bauer widmete das Dossier ihrer Samstagausgabe vom 15. November den Stadtgärtnern. Im Trend sind auch die englischen Ausdrücke urban gardening, urban agriculture und urban farming. Das Phänomen des urbanen Gartenbaus konkurrenziere die Schweizer Landwirtschaft nicht, schreibt der Schweizer Bauer. Im Gegenteil, sie biete den Bauern Chancen. Unter anderem als Türöffner für eine entfremdete Stadtbevölkerung, die sich der Nahrungsmittelproduktion wieder annähern will. Auch Landwirtschaftsbetriebe, die sich in Stadtnähe befinden, wie zum Beispiel der Juchhof in Zürich, nehmen eine wichtige pädagogische Funktion war. Also – und dies ist nun Stadtschnuggenlogik:

wenn ein Stadtkind einmal Schafe auf einem solchen Hof füttern durfte, wird es früher oder später Interesse für die landwirtschaftliche Tierhaltung im Allgemeinen zeigen.

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