Die urbane Wanderschäferei

Die urbane Wanderschäferei

Die Kulturlandschaft mit ihren Wiesen, Hecken und Brachen beginnt nicht erst im ländlichen Raum. Nein, sie blüht auch in der Stadt, in den Industriegebieten und zwischen den Überbauungen der Agglomeration. Oft sind die Flächen verwildert, der Verbuschung überlassen oder mit lärmigem Aufwand als kurze Rasen eintönig gehalten. Sie werden weder landwirtschaftlich noch als wertvolle Biotope genutzt. Dabei wäre dies durchaus sinnvoll und möglich, wie es die Firma Naturpflege GmbH im Grossraum Basel seit sechs Jahren beweist. Sie passt die Idee der Wanderschäferei an die Bedingungen des städtischen Raums an.

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Willkommener Mähdienst für den Fortschritt

Willkommener Mähdienst für den Fortschritt

Für den perfekten Schnitt surren immer mehr Roboter über den helvetischen Rasen. Sind die Begrenzungsdrähte an der Peripherie des Rasens einmal gelegt, können die an flache Wanzen erinnernden Geräte sauber hin und her mähen und automatisch gemäss Steuerungssoftware am Ladegerät andocken und wieder losfahren. So zeigen es die Werbevideos auf der Landi-Webseite. Viel unberechenbarer ist dagegen der Mähdienst von Schafen, wie ihn der Quartierhof Wynegg in der Stadt Zürich anbieten möchte.

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