Die Zusammenarbeit nach dem Raubzug

Die Zusammenarbeit nach dem Raubzug

Die 74. OLMA, die Schweizer Messe für Landwirtschaft und Ernährung, ist bereits wieder Geschichte. „Heute leben wir in der Stadt, aber unsere Vorfahren waren alle Bauern. Unsere Gesellschaft hat den Austausch zwischen Stadt und Land immer nötiger.“ Mit diesen Worten hatte Bundesrat und Finanzminister Ueli Maurer die Messe in St.Gallen eröffnet. Ja, das waren noch Zeiten, damals, als selbst Stadtbürger Schafe auf ihren Landsitzungen hielten. Es soll selbst vorgekommen sein, dass die Stadt Bern den Wallisern Schafe raubten. So hielt es jedenfalls Diepold Schilling auf Seite 418 in seiner amtlichen Berner Chronik im 15. Jahrhundert fest. Und heute, welchen Austausch dürfen wir zeitgenössischen Städterinnen und Städter, die Schafe halten wollen, erwarten?

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Galaxien wachsen lassen

Galaxien wachsen lassen

Zeitlos sind sie und atemberaubend schön. Zumindest eine der spiralförmigen Galaxien ist in schwarzer Nacht als feiner Nebel mit blossem Auge zu erkennen – die Andromeda Galaxie. Als der Lichtersmog in den Städten noch kein Begriff war, zog der feine Nebel vom Marktplatz aus gut sichtbar seine Bahn über den Sternhimmel. Das ist leider vorbei. In und um den Städten gibt es die dunkle Nacht nicht mehr. Doch wer die Galaxie nicht mehr sieht, kann sie vor dem Hause wachsen lassen!

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