Schnupperzeit auf Schafalpen

Schnupperzeit auf Schafalpen

Die Morgendämmerung gehört zu den schönsten Stunden auf der Alp. Noch blenden keine Sonnenstrahlen am Horizont und noch gehören die Schatten der Berge dem Auge der Phantasie. In der verschlafenen Ruhe trillert ab und zu ein Glöcklein und verrät, dass sich gerade ein Schaf aus dem Tau geschüttelt hat. In einer halben Stunde wird die Herde zur Hütte kommen, um das Salz zu lecken. Spätestens dann beginnt der Arbeitsalltag auf der Alp auch für träumende Stadtschnuggen.

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Individuelle Ferienreisen zu Schafherden

Individuelle Ferienreisen zu Schafherden

Schafe würden im Gegensatz zu Alpacas weniger Individualität zeigen. Sie seien eben Herdentiere, während jedes Alpaca auf dem Hof einen eigenen Floh im Ohr habe. Sie liessen sich alle an ihrem persönlichen Charakter unterscheiden. Eines sei oft zum Herumrennen aufgelegt, das Andere eher eifersüchtig, das Dritte habe seinen Lieblingsplatz und so weiter.  So erzählte es mir mein französischer Gastgeber, bei dem ich ein Zimmer für die Übernachtung gefunden hatte. Er musste es wohl wissen, denn er hält 250 Schafe, 40 Alpacas und 30 Angoraziegen. Es war eines der lehrreichsten Gespräche, die ich auf meiner Ferienreise durch Frankreich hatte. Nicht dass mich das Herdenverhalten der Schafe nun weniger spannend dünkt. Nein, es war einfach die Entdeckung, dass eine individuelle Ferienreise zu Schafherden faszinierender ist als Ferien am Strand.

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