claim the street for your sheep !

claim the street for your sheep !

Das zunehmende Interesse für Urban Gardening ist erfreulich, zeigt es doch, dass gefüllte Supermarktregale allein nicht das Gelbe vom Ei sind. Was fehlt, ist die Beziehung zu den Menschen und zur Welt, die gefüllte Regale überhaupt möglich machen. Der wöchentliche Gang zum Gemüsemarkt ist deshalb für viele ein Highlight im urbanen Alltag und richtig cool ist, wer den geladenen Freundinnen Cherrytomaten aus dem kollektiven Quartiergarten auftischen kann.

Die Urban Gardeners lassen sich von den kleinen Freiräumen der Stadt und den Agglomerationen nicht entmutigen. Ganz im Gegenteil, kleinste Flächen animieren zu Kreativität und Innovation. Erst der Traum vom eigenen Schaf lässt ahnen, dass dem Urban Gardening und Urban Farming Grenzen gesetzt sind.

Nicht doch – claim the street for your sheep!

Der Traum vom eigenen Schaf lässt sich durchaus erfüllen. Für die so träumenden und suchenden Städterinnen und Städter gibt es die Stadtschnuggenseite im Internet. Drei Zeichnungen illustrieren neu die Antworten auf drei primäre Fragen, die sich am Anfang des Abenteuers stellen:

  1. Wo gibt es denn schon Stadtschnuggen?
  2. Wie komme ich zu einem Schaf?
  3. Werde ich mein Schaf selber füttern und pflegen müssen?

Die Antworten finden sich auf der Seite der Frequently Asked Questions.

Nur so viel, sie sind von der Commons-Theorie (deutsch Allmende oder Gemeingüter) inspiriert. Wer darüber mehr lesen möchte, sei auf den CommonsBlog von Silke Helfrich verwiesen.

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