Wenn sich Gegensätze in der Agglo auflösen

Wenn sich Gegensätze in der Agglo auflösen

In der Schweiz löst sich der Gegensatz zwischen Stadt und Land zusehends auf. Das Bild einer rückständigen Landbevölkerung, die gegenüber einer weltoffenen Stadtbevölkerung traditionelle Werte und Bräuche verteidigt, stimmt schon lange nicht mehr.

Der ländlicher Raum wird nicht mehr durch ein bäuerliches Leben geprägt, und der Fuchs sagt dem Hase wieder mitten in der Grossstadt gute Nacht.

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Türöffner – zu was für eine Welt?

Türöffner – zu was für eine Welt?

Die Zeitschrift Schweizer Bauer widmete das Dossier ihrer Samstagausgabe vom 15. November den Stadtgärtnern. Im Trend sind auch die englischen Ausdrücke urban gardening, urban agriculture und urban farming. Das Phänomen des urbanen Gartenbaus konkurrenziere die Schweizer Landwirtschaft nicht, schreibt der Schweizer Bauer. Im Gegenteil, sie biete den Bauern Chancen. Unter anderem als Türöffner für eine entfremdete Stadtbevölkerung, die sich der Nahrungsmittelproduktion wieder annähern will. Auch Landwirtschaftsbetriebe, die sich in Stadtnähe befinden, wie zum Beispiel der Juchhof in Zürich, nehmen eine wichtige pädagogische Funktion war. Also – und dies ist nun Stadtschnuggenlogik:

wenn ein Stadtkind einmal Schafe auf einem solchen Hof füttern durfte, wird es früher oder später Interesse für die landwirtschaftliche Tierhaltung im Allgemeinen zeigen.

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Besuch beim Besser Leben Festival in Basel

Besuch beim Besser Leben Festival in Basel

Alleine Schafe halten? Nein, das ist doch nur die halbe Freude. Wenn schon das Schaf sich gerne in der Herde sieht, dann dürfen wohl auch wir Menschen Freude an einer gemeinsamen Aufgabe haben. Wie aber finden wir uns? Zum Beispiel an Festivals:

Lasst uns vernetzen und gegenseitig kennen lernen,

dies war die Einladung des Besser Leben Festivals, das am 16. November 2014 in Basel stattfand. Könnte ja sein, dass sich dort engagierte Menschen einfinden, die an gemeinsamer Schafhaltung interessiert wären. Weiterlesen